Dank einer kurzfristigen Förderung durch das Deutsch-Französische Jugendwerk konnte die Gruppe entspannt auch in Paris einmal essen gehen. Auf der Karte fand sich eine Auswahl Galettes und Crêpes, die Jugendlichen kennen jetzt den Unterschied.

https://www.dfjw.org/sites/default/files/media/informationen-fur-teilnehmende-auserschulisch.pdf

Ansonsten wurden durch gemeinsame Einkäufe und Kochen nach französischen Rezepten, französische Besucher in der Ferienunterkunft, Erkunden der Unterschiede und Gemeinsamkeiten im täglichen Leben (Mülltrenhung, ÖPNV, Schule) den Jugendlichen erste Einblicke in die vielbeschworene französische Lebensart

Begegnungen mit verschiedenen Jugendgruppen in Frankreich – das eigentliche Ziel des Austausches – wurden von Marie Savagner vor Ort organisiert, fanden großen Anklang und führten zu erstem Austausch von Adressen für die Kontaktaufnahme über die neuen Medien.

Durch die Teilnahme an einem  Badmintontraining in Bois Guillaume wurde auf spielerische Weise der Kontakt ermöglicht. Die Jugendlichen bastelten ein Glossar der wichtigsten Begriffe in der Sportart für sich und die PartnerInnen.

Beim Schulbesuch mit Sprachanimation durch die Deutschlehrerin der Schule in Isneauville konnten persönliche Kontakte geschaffen und Einladungen ausgesprochen werden.

In der Diskussionsrunde mit kommunalen Jugendvertreter:innen in Bihorel erhielten Betreuende wie junge Teilnehmende Einblicke in das Wahl-System mit Vergleich zu deutscher Verhältniswahl, konnten selber von dem Jugendparlament in Bad Bevensen im eigenen Landkreis berichten.

Ein Museumsbesuch mit „Schnitzeljagd“ in deutsch-französischen Gruppen rundeten die Erlebnisse ab.